ich taumle über dunkle feldwege, mir ist schwindelig vor lauter weinen und unterdrücktem schreien.
trample durch pfützen, in die regentropfen und tränen fallen, eine ansammlung von melancholie und verzweiflung.
die brust wird zugeschnürt.
ich schreibe mit edding unsere geschichte - mein leben - auf stromkästen, wände, plakate und tonnen, das bist du nämlich: mein leben. es steht dir gut, liebling.
die dunkelheit macht mir keine angst mehr. sie ist beizeiten das einzige, was ich - in und auswendig - kenne. in der ferne, am ende des weges - am ende des tunnels? - ein kleines licht. ich gehe los.
als wir uns zum letzten mal sahen, drehtest du dich beim weggehen nicht nochmals um.
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